Stefan Debortoli, Chief Product und Chief Technical Officer bei the prosperity company AG. Bild: zvg
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«the prosperity company» – ein junges Unternehmen aus Ruggell baut die Zukunft der Altersvorsorge in Europa.

Was genau macht «the prosperity ­company»?

Stefan Debortoli: Wir haben uns bei the prosperity company zum Ziel gesetzt, ein digitales Ökosystem für den Aufbau und den Erhalt von finanziellem Wohlstand in Europa zu entwickeln.

Und was bedeutet dies konkret?

Zunächst einmal digitalisieren wir alle Kernprozesse in unserem bisherigen Kerngeschäft und das ist unser Tochterunternehmen Liechtenstein Life Assurance AG, eine Versicherungsgesellschaft mit Fokus auf fondsgebundene Altersvorsorgeprodukte. Darüber hinaus entwickeln wir für eine weitere Tochterfirma prosperity solutions AG unsere digitale App kontinuierlich weiter, um Endkunden eine vollumfängliche Analyse ihrer Wohlstandplanung zu ermöglichen sowie entweder den Weg zum beratenden Makler oder den direkten Abschluss von Produkten. Und das jüngste Baby ist unsere digitale Service-Plattform für Big-Data-Auswertungen und Analysen für unsere Vermittler, das ist unsere Tochterfirma prosperity.brokershome AG.

Wow, das klingt aber sehr vielseitig. Wie viele Kollegen arbeiten denn bei euch an diesen ganzen Projekten?

Aktuell beschäftigen wir in Ruggell

6 Programmierer, haben in Berlin für unsere Kunden-App ein schlagkräftiges Team von 8 Kollegen aufgebaut und steuern noch ein Team in Indien mit 4 Programmierern.

Das hört sich ja an wie bei einem Start-up?

Ja, fast. Mit derzeit über 80 Mitarbeitern und einem etablierten Versicherungsunternehmen in der Gruppe sind wir aus dem Status zwar schon etwas herausgewachsen, unsere Arbeitsweise und Unternehmenskultur entspricht jedoch der eines Start-ups.

Wie darf man sich das vorstellen?

Also, zunächst pflegen wir durchgängig eine sehr offene Duz-Kultur. Unsere sehr flachen Strukturen im Unternehmen ermöglichen kurze und schnelle Entscheidungswege sowie jedem Mitarbeiter, sich auch wirklich persönlich mit seinen Ideen und Vorschlägen einzubringen. Um die standortübergreifende Arbeit mit den Kollegen entsprechend zeitgemäss abzubilden, arbeiten wir mit innovativen Collaboration Tools, stellen jedem Mitarbeiter eine toptechnische Ausstattung zur Verfügung und unsere 4 Konferenzräume sind beispielsweise alle mit riesigen Screens für Videokonferenzen ausgestattet. Wir bieten unseren Mitarbeitern individuelle Arbeitszeitmodelle, wie beispielsweise tageweise Homeoffice oder Teilzeitmodelle, mitten im Büro eine offene Küche als zentralen Treffpunkt und ganz helle und moderne Büroräume. Und nach Feierabend trinken wir oft noch gemeinsam ein Bier. Wir haben sogar eine kleine Zapfanlage. Ach ja, einen Kicker haben wir noch nicht. Aber dafür eine Tischtennisplatte.

Na, das hört sich ja super an. Und wo ist der Haken?

Da gibt es keinen.

Nein, aber mal ganz im Ernst: Was muss man tun, um bei euch zu arbeiten?

Wir haben natürlich schon gewisse fachliche und auch persönliche Anforderungen an unsere Mitarbeiter. Grundsätzlich sollte man auf unser Kern-thema «FinSurTech» im weitesten Sinn «Lust haben», das Thema ist mitunter recht anspruchsvoll und auch komplex. Dann brauchen wir Menschen, die für unsere dynamische Art zu arbeiten offen sind und eine positive und professionelle «can do attitude» mitbringen, wie man so schön sagt. Und dann haben wir insbesondere an unsere Programmierer natürlich gewisse fachliche Anforderungen wie ein versierter Umgang mit modernen Datenbanktechnologien, Microservice-Architekturen und Native-App-Entwicklungen. Sie sollten fliessend Englisch sprechen und Meister an der Tischtennisplatte sein. Wir sind ein modernes Tech-Unternehmen und haben wenig gemein mit dem landläufig vorherrschenden Image eines verstaubten Finanzdienstleisters!


Für weitere Informationen steht gerne Laura Burkhardt, Head of HR, unter Laura@prosperity.app zur ­Verfügung.

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