Die Hochschule für Technik Buchs (NTB) hat eine alte Weinpresse über ­Virtual Reality nachgebildet. Die Besucherinnen und Besucher können mit einer VR-Brille den Torkel betrachten und bedienen.
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Vaduz ist offizieller Standort des Schweizer Digitaltags, der am 25. Oktober 2018 an verschiedenen Standorten stattfindet. Die Bevölkerung ist kostenlos eingeladen, digitale Innovationen im Kunstmuseum Liechtenstein, im Liechtenstein Center und in der Post Vaduz zu erleben.

Am Donnerstag, 25. Oktober 2018, findet der zweite Schweizer Digitaltag unter Federführung von digitalswitzerland statt. Vaduz ist erstmals offizieller Standort des Digitaltags und bietet attraktive Aktivitäten für alle Generationen. Die gesamte Bevölkerung ist am Digitaltag in Vaduz eingeladen, die aktuellen Entwicklungen der Digitalisierung zu erleben. Der Digitaltag im Vaduzer Städtle bringt die breite Bevölkerung mit den Auswirkungen der Digitalisierung in Kontakt und zeigt auf, wie sich sämtliche Bereiche des Lebens durch die neuen technologischen Möglichkeiten verändern. Die Besucherinnen und Besucher können die digitale Revolution mit allen ihren Facetten erleben. Sämtliche Aktivitäten sind von 9.00 bis 19.00 Uhr öffentlich und kostenlos zugänglich. Interessierte können die wichtigsten Programmpunkte auch per Livestream unter www.digitaltag.li verfolgen.

Aussteller zeigen digitale ­Innovationen

Hochkarätige Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft beleuchten die digitale Zukunft und diskutieren über Chancen und Risiken der Digitalisierung. Auf einem Rundgang durch das Vaduzer Städtle können die Besucherinnen und Besucher diverse Programmpunkte zu digitalen Themen erleben. Rund ein Dutzend Firmen und Organisationen aus Liechtenstein zeigen digitale Innovationen und Lösungen. Die Themenpalette der Aussteller reicht von digitalen Produkten über Digitalität in Museen bis zum Klassenzimmer der Zukunft. Hauptstandort ist das Kunstmuseum Liechtenstein. Weitere Standorte sind das Liechtenstein Center und die Post Vaduz.

Neben den Ausstellern bilden die Panel-Veranstaltungen, welche am Hauptstandort im Kunstmuseum stattfinden, ein besonderes Highlight (siehe Kasten). Der Digitaltag in Vaduz wird mit einem offiziellen Anlass um 9.00 Uhr mit Ansprachen von Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch und der Zukunftsforscherin Birgit Gebhardt eröffnet. Gebhardt ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Stiftung Zukunft.li und wird in ihrem Vortrag aufzeigen, wie sich Gesellschaft, Wirtschaft, Arbeits- und Privatleben durch die neuen technologischen Möglichkeiten verändern werden.

Das Liechtensteiner Start-up Globalmatix demonstriert seine Software-­Lösung anhand eines Rennwagens vor dem Kunstmuseum Liechtenstein.

Unterstützung durch Gemeinde und Regierung

Der Digitaltag in Vaduz wird von der Gemeinde Vaduz und vom Ministerium für Infrastruktur, Wirtschaft und Sport unterstützt und durch digital-liechtenstein.li sowie dem Kunstmuseum Liechtenstein organisiert. Die Standortinitiative wird von rund 40 Unternehmen und Organisationen sowie von der Regierung Liechtensteins und dem Fürstenhaus getragen. «Wir freuen uns sehr, dass Vaduz offizieller Standort des Schweizer Digitaltags wird und bedanken uns herzlich für die breite Unterstützung. Der Digitaltag soll die Möglichkeiten der Digitalisierung für jeden Einzelnen greif- und fassbar machen und dabei eine Brücke zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft schlagen», sagen Markus Goop und Patrick Stahl von der Eventagentur Skunk AG, welche Mitgründer der Initiative sind und diese leiten. Bürgermeister Ewald Ospelt heisst Besucherinnen und Besucher aus nah und fern willkommen: «Die Gemeinde Vaduz freut sich sehr, offizieller Standort dieses überregionalen Anlasses zu sein und lädt die ganze Bevölkerung herzlich dazu ein, Vaduz an diesem Tag auf besondere Art und Weise zu erleben.» Auch Regierungschef-Stellvertreter und Wirtschaftsminister Daniel Risch blickt gespannt auf den Anlass: «Der Digitaltag in Vaduz lädt dazu ein, Digitalisierung hautnah mitzuerleben und über Chancen und Risiken zu diskutieren.»

Weitere Informationen unter www.digitaltag.li

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