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Ende April ereignete sich ein Hackerangriff auf mehrere Kunden eines Telefonanbieters. Dabei verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft widerrechtlich Zugang zu den Modems der Kunden und richtete jeweils eine Rufumleitung ein.
Über diese Kundenanschlüsse wurden schliesslich zahlreiche Telefonate auf ausländische Mehrwertnummern geführt, wodurch Kosten in der Höhe von über 100‘000 Franken entstanden. Wie der grösste Telefonanbieter Liechtensteins, die Telecom, auf Anfrage mitteilt, sei nicht sie betroffen vom Angriff.
Die Landespolizei rät, Standardpasswörter von Modems nicht beizubehalten sondern auf ein individuelles Passwort abzuändern. (lpfl)
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