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Die Datenübertragung über Glasfaser bietet ganz neue Möglichkeiten. Wer in Zukunft den Anschluss nicht verpassen will, sollte sich deshalb bereits heute Gedanken darüber machen, ob seine Infrastruktur für die neuen Gegebenheiten gerüstet ist.

Infrastruktur war und ist die Lebensader von Wirtschaft und Wohlstand. Doch was früher allein Schienen und Strassen waren, sind heute die digitalen Autobahnen.» So hat Hannes Ametsreiter (CEO Vodafone Deutschland) die Wichtigkeit von schnellen Internetzugängen über Glasfaser treffend zusammengefasst. In der benachbarten Schweiz wurde nach deutlichen Volksentscheiden, z. B. in Zürich und St. Gallen, bereits vor Jahren mit dem Bau von Glasfasernetzen begonnen und Unternehmen wie Privathaushalte ans Netz der Zukunft angeschlossen. Nur einen Steinwurf entfernt, über dem Rhein, hat auch das EW Buchs beschlossen, 90 Prozent des Stadtgebietes bis 2020 ans schnelle Glasfasernetz anzuschliessen. Auch in Liechtenstein haben Regierung und die Liechtensteinischen Kraftwerke den nötigen Handlungsbedarf erkannt und letztes Jahr mit dem Anschluss der ca. 18 000 Nutzungseinheiten (Industrie/Büros/Wohnungen) an die digitale Autobahn begonnen.

Es erschliessen sich neue Felder

Alle angeschlossenen Nutzungseinheiten profitieren von einer schnellen und stabilen Anbindung ans Internet, die in ihrer Qualität alles bisher Bekannte in den Schatten stellt. Private Nutzer freuen sich über die neue Möglichkeit, beliebig viele Videostreams in HD- oder sogar UHD-Qualität zu empfangen, Fotosammlungen in Sekundenschnelle mit Freunden zu teilen oder auf einem Cloud-Dienst speichern zu können. Nicht zuletzt bietet der private Glasfaseranschluss auch neue Möglichkeiten, von zu Hause aus zu arbeiten. Die Wirtschaft profitiert unter anderem von besseren Vernetzungsmöglichkeiten, schnellem Zugriff auf externe Dienste und einem soliden Fundament für die Digitalisierung. Von Relevanz ist das schnelle Glasfasernetz auch für die Förderung von Start-ups und die Nutzung neuer Geschäftsfelder. Ein Blick in den Norden von Europa, wo bereits sehr früh mit dem Bau der digitalen Autobahn begonnen wurde, veranschaulicht dieses Potenzial eindrucksvoll.

Nötige Vorkehrungen treffen

Damit die turboschnelle Glasfaser optimal genutzt werden kann und die Vorteile nicht am Hausanschlusskasten verloren gehen, sollten folgende technische Ausrüstungen überprüft werden:

1. Drahtlose Netze (WLAN/ WIFI): Alte WLAN-Sender oder Geräte können die Leistungsfähigkeit deutlich einschränken. Ebenso verlangen viele verschiedene WLAN-Netzwerke, z. B. in Bürogebäuden oder soliden Stahlbetonwänden, eine saubere Planung und Konfiguration der Geräte.

2. Drahtgebundene Computernetze (LAN): Auch hier unterstützen ältere Geräte meistens nur einen Bruchteil der möglichen Geschwindigkeit. Gerade für Unternehmen lohnen sich hier leistungsfähige Lösungen, die sich selbst überwachen und in jeder Situation für die optimale Funktion sorgen.

3. Telefonie (VOIP): Bestehende Telefonanlagen können meistens ohne grossen Aufwand weiterbenutzt werden. Oft lohnt sich aber der Umstieg auf eine modernere «Voice-over-IP»-fähige Lösung, welche intern neue Kommunikationsmöglichkeiten bietet und Kosten spart.

4. Sicherheit: Mit grossen Datenmengen steigen die Anforderungen an die Sicherheit. Hersteller professioneller Systeme bieten hier die benötigte Leistungsfähigkeit und umfassenden Schutz vor aktuellen Gefahren rund ums Internet.

Wertvolle Tipps

Ausserdem gibt es noch ein paar Tipps, um den Anschluss nicht zu verpassen:

· Umbauten, Organisationsänderungen oder Umzüge für die entsprechende Anpassung der Kommunikationsinfrastruktur nutzen

· Unter www.lkw.li prüfen, wann das Gebäude ans Netz der Zukunft angeschlossen wird

· Zum richtigen Zeitpunkt in die passende und zukunftsfähige Lösung investieren, die sich mit wenig Aufwand erweitern und verwalten lässt.

André Beck, Vestra ICT AG
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